Techno und Mode

In den Anfängen der Mode der Technoszene konnte man vor allem ausgefallene Klaidungsstücke und eine gute Portion Indiviualität verzeichnen. So sind nicht selten Themen wie die Ästhetik von Plastik, Scince Fiction, Fetisch-Stile, Kledidungsstücke mit Second-Hand-Optik und Retro-Sportkleidung in der Technomode vorzufinden. Wenn man sich an die füheren Technozeiten zurück erinnert, kann man feststellen, dass es Mode war, auf Partys orangefarbene Warnwesten mit Accesoires wie die der selbstgebastelten Sonnenbrille aus einem Küchensieb zu tragen. Das Motto war: Hauptsache individuell und ausgefallen. Wie man seine Individualität zum Ausdruck bringt, ist jedem selbst überlassen und der Phantasie werden hierbei keine Grenzen gesetzt. Großen Einfluss auf die Mode der Technoszene hatte auch die erfolgreiche Band Altern 8. Seit den 90er Jahren ist die Mode der Technoszene auch unter Begriffen wie Clubwear und Streetwear bekannt. Außerdem begann der Einheitslook aus weißen Handschuhen, Schnuller, Hüten und Hosen mit Schlag. Doch auch die enganliegenden Nylon-T-Shirts, Neopranjacken und Plateau-Schuhe sind Modeartikel, die die Technoszene noch heute maßgeblich bestimmen. Als Accessoire werden häufig eine Reihe von Armbändern, Ringen und Halsschmuck verwendet, um beim Tanzen mehr Ausdrucksmöglichkeiten zu haben. Die Etablierung des Piercings im Gesicht darf unter den Mitgliedern der Technokultur nicht fehlen. Aber auch die Dresscodes in den Subbereichen der Szene fallen sehr unterschiedlich aus. So ist die Bekleidung eines Gabbers und Ravers durchaus unterschiedlich, auch wenn gemeinsame Grundzüge erkennbar sind.

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